Das Beachscouting geht weiter.









Aber es steht auch noch Kultur am Programm. Auf der ganzen Insel gibt es zahlreiche alte Windmühlen. Einige wurden restauriert und werden jetzt als Ferienwohnungen genutzt. Andere sind weiter dem Verfall preisgegeben.




Poliochni hat den Beinahmen „älteste Stadt Europas“, da die ältesten der 7 Ausgrabungsschichten auf eine Besiedlung im 5. oder 4. Jahrtausend v. Chr. hinweisen. Den Höhepunkt seiner Entwicklung erreichte Poliochni in der frühen Bronzezeit.

Eine kurze Wanderung bringt uns zur versteckten Höhlenkirche Panagia Kakaviotissa. Sie wurde 1416 gegründet und so gebaut, dass sie vom Meer nicht einsehbar war und als Schutz vor Angreifern diente. Allein schon die kurze Wanderung hinauf ist ein Highlight durch Felsformationen und mit toller Aussicht. Die Kirche sieht man erst ganz zum Schluß, wenn man die letzten Stufen erklommen hat. Man kann sie vorher nur durch ein kleines Kreuz am Felsen erahnen.









Zum Abschluß gibt es noch ein bisschen Party in der Hauptstadt Myrina. Die Burg von Myrina thront eindrucksvoll auf einem Felsvorsprung im Meer und zählt zu einer der größten Festungsanlagen der Ägäis.




